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Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT)

Indikationen für die Ionentherapie

Blick auf das Universitätsklinikum Heidelberg und die benachbarten Forschungsinstitutionen

 

An der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie des Universitätsklinikums Heidelberg wird die breite Anwendung der Ionentherapie durch klinische Studien, in denen die Wirksamkeit  im Vergleich zur konventionellen Strahlentherapie untersucht wird, sorgfältig vorbereitet. Für die kommenden Jahre sind klinische Studien geplant, die nach und nach aktiviert werden. Wir werden Sie auf dieser Homepage laufend darüber informieren.

 

Langfristig werden die fünf bis zehn Prozent der Krebspatienten von einer Ionenstrahlung profitieren, bei denen das Tumorwachstum mit der herkömmlichen Strahlentherapie nicht gestoppt werden kann, weil es technisch unmöglich ist, eine ausreichend hohe Strahlendosis zu verabreichen. Diese Patienten leiden an Tumoren, die

 

  • tief im Körper liegen,
  • extrem widerstandsfähig gegenüber herkömmlicher Bestrahlung sind,
  • von hoch strahlenempfindlichem gesunden Gewebe umschlossen werden, beispielsweise Auge, Sehnerv oder Darm.

 

Auf den folgenen Seiten informieren wir Sie über die derzeit im HIT behandelten Indiktionen und über weitere Indikationen, bei denen größere Heilungschancen erwartet werden.


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