Startseite Kliniken Institute Forschung Studium
Select languageSelect language
AAA Print PDF Mail

Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT)

Kostenübernahme durch die Krankenkassen

 

Eine Behandlung im HIT ist rund dreimal so teuer wie die konventionelle Strahlentherapie, liegt aber in der gleichen Größenordnung wie aufwändige operative Behandlungen und Chemotherapien. Die Radiologische Universitätsklinik Heidelberg hat mit den Krankenkassen einen Vertrag geschlossen, nach dem die Kosten für eine Strahlentherapie mit Protonen und Schwerionen für alle Tumorpatienten übernommen werden, die nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) von einer solchen Therapie profitieren.

 

Dieser Vertrag wurde zwischen dem Universitätsklinikum Heidelberg und folgenden Krankenkassen geschlossen:

 

  • Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK),
  • Techniker Krankenkasse (TK),
  • Kaufmännische Krankenkasse (KKH),
  • Hamburg Münchener Krankenkasse,
  • Hanseatische Krankenkasse (HEK),
  • Handelskrankenkasse (hkk),
  • AOK Baden-Württemberg,
  • AOK Rheinland-Pfalz,
  • IKK Classic,
  • BKK, die Mitgliedskassen der Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg sind (eine Liste finden Sie hier).

 

Für Versicherte der genannten Krankenkassen werden die Behandlungskosten einer Protonen- oder Schwerionentherapie übernommen. Für Patienten, die bei anderen Krankenkassen versichert sind, muss zunächst ein Antrag auf Kostenerstattung gestellt werden.


Social Bookmarks
bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com